Allgemein

StR Frau Eichelsbacher – Herzlich willkommen –

 

Wir heißen Frau StR Nina Eichelsbacher am Institut für
Politikwissenschaft herzlich willkommen. Frau Eichelsbacher ist
Lehrerin für Sozialkunde, Ethik und Deutsch am Otto-Schott-Gymnasium
in Mainz und wird ab dem Wintersemester 21/22 als abgeordnete
Lehrkraft das Team der Fachdidaktik der politischen Bildung verstärken.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.

Margit Hartung im Ruhestand

Frau Margit Hartung hat seit der Berufung von Frau Prof. Dr. Kerstin Pohl
im September 2012 bis zum August 2020 das Sekretariat des Arbeitsbereiches Didaktik der politischen Bildung geleitet und uns noch bis zum 31. März 2021 auf Basis eines Minijobs tatkräftig bei der Einarbeitung ihrer Nachfolgerin Simone Schaller unterstützt.

Wir danken ihr für die langjährige zuverlässige und kompetente Leitung des Sekretariats, für ihr großes Engagement und nicht zuletzt für die Bereicherung unseres Teams um eine immer freundliche und in allen Lebenslagen hilfsbereite Kollegin!

Wir wünschen ihr einen wunderschönen Ruhestand.

Stellungnahme zur Regierungserklärung "Demokratie macht Schule" (Rheinland-Pfalz)

Anlässlich der Regierungserklärung "Demokratie macht Schule" von Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig hat die DVPB Rheinland-Pfalz eine Pressemitteilung veröffentlicht. Sie wurde von Michael Sauer (Landesvorsitzende der DVPB Rheinland-Pfalz)  gemeinsam mit den beiden Vorstandsmitgliedern Kerstin Pohl und Silke Schneider verfasst.

In der Pressemitteilung begrüßt de DVPB die Entscheidung der Bildungsministerin, die Unterrichtsstunden  des Fachs Sozialkunde sukzessive um zwei Stunden ab dem Schuljahr 2020/21 zu erhöhen. Die DVPB warnt jedoch davor, die Aufwertung des Faches durch einen fachfremden Sozialkundeunterricht zu verwässern.

Download der Pressemitteilung

Stellungnahme zu AfD-Meldeplattformen (GPJE, DVPB, DVPW-Sektion)

Der Bereich Didaktik der politischen Bildung an der Uni Mainz schließt sich der gemeinsamen Stellungnahme von GPJE, DVPB und DVPW-Sektion zur AfD-Meldeplattform „Neutrale Schulen“ an. Als Mitglieder des GPJE-Sprecherkreises waren Prof. Dr. Kerstin Pohl und Elia Scaramuzza am Verfassen der Stellungnahme beteiligt.

Auch wir verurteilen die Einführung von Meldeportalen, auf denen Lehrer*innen denunziert werden können. Lehrer*innen sind dazu verpflichtet, gegen demokratieverachtende Parolen oder menschenfeindliche Äußerungen einzutreten. Das Kontroversitätsgebot des Beutelsbacher Konsenses gilt nur für demokratische Positionen. Lehrer*innen dürfen auch ihre eigene Position artikulieren, solange sie andere Positionen im Unterricht ebenfalls zulassen. Die komplette Stellungnahme von GPJE, DVPB und DVPW-Sektion kann hier heruntergeladen werden.